Rezension: CASSARDIM-Jenseits der goldenen Brücke


Titel: Cassardim-Jenseits der goldenen Brücke

Band 1 der Trilogie

Autorin: Julia Dippel

Verlag: Planet!

Seiten: 528

Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher

Preis: 17,00€ (D) ; 17,50€ (A)

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Inhalt

Wenn die Wüste fliesst, Felsen schweben, Wälder wandern und der Nebel deine Erinnerungen stiehlt, dann bist du jenseits der goldenen Brücke – in Cassardim.

Aber Vorsicht: Was hier verloren geht, bleibt verloren. Auch wenn es sich um dein Herz handelt.


Klappentext:

Amaia ist gerade sechszehn geworden – zum achten Mal. Warum sie und ihre fünf Geschwister so langsam altern, ist Teil des Familiengeheimnisses, das ihre Eltern um jeden Preis und mit allen Mitteln bewahren wollen. Dazu zählt auch den mysteriösen Fremden, der eines Tages bei ihnen auftaucht, in Ketten zu legen. Denn Noár, der Mann mit den Sternenhimmelaugen und dem gefährlichen Lächeln, scheint die Antworten zu kennen, nach denen Amaia bereits ihr Leben lang sucht. Doch bevor es ihr gelingt, hinter Noárs Fassade zu blicken wird die Familie angegriffen und Amaia muss sich entscheiden: Will sie sich und ihre Geschwister retten, muss sie den Gefangenen befreien und ihm nach Cassardim folgen – in das Reich der Toten. In dieser fremden Welt findet sie die Wahrheit, aber alles hat seinen Preis – und ihr Herz gehört dazu…

Buchtrailer zu Cassardim-Jenseits der goldenen Brücke

Meinung

Cover:

Das Buchcover sieht wunderschön aus. Die Gold- und Brauntöne verdeutlichen das Reich der Toten – Cassardim. Amaia, das Mädchen in der Mitte sieht auch sehr adlig und edel aus, doch das Gesicht sieht mir persönlich ein bisschen zu unrealistisch aus, was wiederum mir ein Dorn im Auge ist.

Bewertung: 4 von 5.

Schreibstil:

Ich vergöttere den Schreibstil von Julia Dippel, denn sie kann den Mix aus jugendlichen Elementen und den erwachsenen Stil der Geschichte zu vermischen. Cassardim und überhaupt ihre Bücher sind nicht typisch Jugendbücher, was deswegen definitiv ein Must-Read ist. Spannung ist immer vorhanden, aber nicht immer auf derselben Höhe. Trotzdem hat es mir sehr viel Spaß gemacht. Die Geschichte ist aus der Sicht von Amaia geschrieben und zeigt uns dabei, wie sich diese neue Welt für sie anfühlt.

Bewertung: 5 von 5.

Es war sehr ausführlich, da man direkt erfahren hat, wer Amaia ist und wer ihr wichtig ist. Was sind ihre Fragen. Man erfährt auch am Anfang, dass sie die Widerstandsfähige ist und ihr ihre Geschwister sehr wichtig sind.

Inhalt:

Die Welt von Cassardim bzw. das Reich der Toten ist so vielfältig und mysteriös und spannend. Einfach alles! Einfach nur Wow! Es gibt eine Karte von Cassardim im Buch und es gibt verschiedene Völker, die für unterschiedliches da sind bzw. haben unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Eine Welt mit ihren eigenen Regeln. Die Welt kam mir nicht einfallslos vor und ich fühlte mich so als würde ich selber dort sein wollen.

Bewertung: 5 von 5.

Charaktere:

Man lernt in diesem Buch Amaia und ihre Geschwister näher kennen. Mein liebstes Geschwisterkind ist Moe, denn dieser kleine Junge verkörpert die Güte und die Unschuld eines Kindes. Er ist der süße Bruder, den man selber gern haben möchte. Ihn lernt man näher kennen als die anderen Geschwister.

Amaia ist eine widerstandsfähige Person, die immer darauf verharrt die Wahrheit zu erfahren. Sie ist die Person, die sich nicht unterwerfen lässt und dies wird in vielen Situationen deutlich.

Noár ist sehr geheimnisvoll, was seine Herkunft betrifft. Denn er lässt sich nicht in die Karten schauen, was allgemein ihn betrifft. Doch durch die Anwesenheit von Amaia ist er hin und wieder amüsiert, aber man weiß nie, welches Gesicht ist das echte?

Die Charaktere haben Tiefe und sind nicht oberflächlich geschrieben, denn es wird beleuchtet, warum derjenige oder diejenige so ist wie sie eben ist.

Bewertung: 5 von 5.

Fazit

Es lohnt sich das Buch zu lesen, denn allein schon wegen ihrem Schreibstil und der Welt von Cassardim. Die Liebesgeschichte zwischen Noár und Amaia ist es wert dieses Buch zu lesen. Cassardim kann es mit Izara aufnehmen, obwohl man die beiden nicht vergleichen kann. Diese beiden Buchreihen sind auf demselben Niveau und dieses Niveau ist hoch. Ein äußerst gelungener Start!

Bewertung: 5 von 5.

Rezension: After Passion


Titel: After passion

Band 1 der After-Reihe

Autorin: Anna Todd

Verlag: Heyne

Seiten: 720

Genre: Liebesroman

Preis: 9,99€ (D) ; 10,30€ (A)

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Inhalt

Life will never be the same

Tessa Young ist attraktiv und klug. Und sie ist ein Good Girl. An ihrem ersten Tag an der Washington Central University trifft sie Hardin Scott. Er ist unverschämt und unberechenbar. Er ist ein Bad Guy. ER ist genau das Gegenteil von dem, was Tessa sich für ihr Leben wünscht. Und er ist sexy, gutaussehend und zieht Tessa magisch an. Sie kann nicht anders. Sie muss ihn einfach lieben. Und sie wird nie wieder die sein, die sie einmal war.


Klappentext:

Tessa ist zielstrebig und weiß genau, was sie vom Leben will. Ihr Freund ist süß und fürsorglich, ihre Mutter begleitet sie bei jedem ihrer Schritte. Doch an ihrem ersten Tag auf dem Campus begegnet Tessa dem unglaublich attraktiven Hardin. Mit seinen Tattoos und Piercings ist er so ganz anders. Und Hardin ist unverschämt, manchmal sogar grausam. Eigentlich sollte Tessa ihn hassen – wenn er sie nicht so faszinieren würde.

Als Tessa während einer Party plötzlich alleine mit ihm ist, kann sie ihm nicht widerstehen. Sie küssen sich, und in ihr erwacht eine Leidenschaft, die sie bis dahin nicht kannte. Hardin zieht sie immer weiter in seine Dunkelheit. Mal sagt er ihr, wie schön sie ist, dann wieder verletzt er sie und verschwindet ohne ein Wort. Tessa ahnt, dass sich hinter all den Lügen ein ganz anderer Hardin verbirgt, und jedes Mal, wenn er sie wegstößt, bindet er sie mehr an sich. Soll sie ihn loslassen? Oder ist es Liebe?


Meinung

Am Anfang erzählt Tessa Young, wie ihr Leben am Anfang war und wie sich alles durch Hardin verändert hat.

Das Cover gefällt mir sehr, da es einem so irgendwie die Sommervibes gibt und ich finde das Cover auch viel ansprechender als das Cover der englischen Version. Ich muss schon sagen, sie haben da eine recht gute Szene eingefangen und es verspricht schon einiges, was im Buch so passieren wird. Deswegen bewerte ich mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Schreibstil von Anna Todd gefällt mir eigentlich ganz gut, aber die Übersetzung hat mir nicht so gefallen, denn am Anfang kam es mir so unecht vor. Im Laufe des Buches hat mich das dann nicht mehr gestört bzw. es ist mir schließlich nicht mehr aufgefallen. Der Grund, warum es mir so unecht vorkam, war, dass ich bereits die englische Version gelesen hatte. Die Kapitel werden all aus der Sicht von Tessa Young erzählt, außer das letzte und zusätzliche Kapitel. Denn dieses Kapitel wird aus Hardins Sicht erzählt. Die Übersetzung hat mich wie gesagt anfangs gestört, somit gebe ich hier nur 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Die Charaktere, egal ob Haupt- oder Nebencharaktere, sie wurden alle nicht außen vorgelassen, bei allen wurde etwas erzählt oder so gesehen beleuchtet.

Bei Tessa Young erfahren wir einiges über ihre Vergangenheit, sowie auch bei Hardin Scott. Durch die Vergangenheit von Tessas Familie, ist ihre Mutter so wie sie ist, oder eher warum sie will, dass sie ein gutes Leben hat und erfolgreich sein soll. Aber auch durch die Vergangenheit von Hardin erfährt man, warum er so abweisend ist. Ich finde es einfach toll, wenn jeder eine Hintergrundgeschichte hat, denn es macht die Charaktere tiefgründiger und man lernt sie besser kennen. Für mich war fast jeder von den Charakter im Buch ein sehr wichtiger Teil des Buches.

Was ich auch noch erwähnen muss, ist, dass das letzte (zusätzliche) Kapitel nicht von Tessa, sondern von Hardin erzählt wird. Aus all den Gründen bewerte ich auch hier mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Inhalt war an sich sehr gut erzählt, aber das Auf- und Ab zwischen Tessa und Hardin hat mich manchmal gestört. Was ich aber nicht erwartet habe, dass es in diesem Buch sehr intim zugeht. Das hatte mich trotzdem nicht aufgehalten, das Buch weiterzulesen. Das Ende von diesem Buch ist einfach so ein krasser Cliffhanger. Deswegen gebe ich nur 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Kritik:

Der eine Kritikpunkt ist die On-Off Beziehung zwischen Hardin und Tessa, weil es meiner Meinung nach zu oft war. Aber gehört nun mal zur Story dazu. Der andere ist, wie ich es schon erwähnt habe, dass die Story am Anfang etwas unecht rüberkam, weil das nicht wortwörtlich Anna Todds Worte waren, sondern es war halt dann die Übersetzung.


Fazit

Letztendlich lässt sich sagen, dass es sich relativ einfach lesen lässt, aber wer mit dem On-Off zwischen Hardin und Tessa nicht klarkommt, dem würde ich es nicht empfehlen. Aber die Geschichte ist für mich absolut lesenswert und somit auch einzigartig! Was mir besonders gut gefallen hat, dass es aus der Sicht von Tessa war, denn so konnte man durch ihre Augen die Geschichte erleben und mit ihr durch die Höhen und Tiefen gehen. Alle Personen im Buch wurden meiner Meinung nach alle so gut herausgearbeitet wurden und wichtig waren für den Verlauf der Geschichte. Man erfährt über jede Person etwas! Das On-Off war mir aber auch irgendwann zu viel. Somit gebe ich insgesamt 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Rezension: Die Legende von Blue World


Titel: Die Legende von Blue World

Band 1

Autorin: Bettina Eylers

Verlag: epubli

Seiten: 388

Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur

Preis: 13,99€

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Inhalt

Der Meeresjäger Argon muss ein Experiment durchführen, um sein Volk vor dem Untergang zu retten. Für diese Aufgabe braucht er einen Menschen – eine junge Frau. Er verlässt den geschützten Raum des Ozeans, begibt sich unter die Menschen und trifft auf die 22 jährige Urlauberin Riona.

Riona erkennt nicht die Gefahr, die wie eine Lawine auf sie zurollt – eine Gefahr, die nicht nur von Argon ausgeht.


Meinung

Vielen Dank an LovelyBooks und Bettina Eylers für das Rezensionsexemplar!

Das Cover sieht allgemein schön aus mit dem Meer und das Argon darin steht. Dennoch sieht es für mich ein bisschen zu unecht aus, womit ich wirklich kein Problem habe. Ansonsten gefällt mir der Hintergrund, also das Meer ganz gut, denn es gibt einen schon Mal einen Hawaii-Flair im Vorraus für diesen Band. Deswegen gibt es von mir leider nur 3,5 von 5 Sternchen.

Bewertung: 3.5 von 5.

Der Schreibstil gefällt mir eigentlich sehr gut, denn es wird schon aus den jeweiligen Sichten in dritter Person erzählt. Die Erzählform gibt einem den Überblick über die ganzen Personen und dessen Sichtweisen, doch am Anfang dieser Geschichte gab es eine Situation, die mich aufgrund der Erzählform irgendwie verwirrt hat, weil ich nicht wusste wer wen meinte. Aber beim Rest kamen keine Verwirrungen bei mir vor! Was ich auch noch erwähnen muss, in den Szenen, wo Riona immer für ihre Mutter übersetzen musste, hatte ich einen Flashback zu meiner mündlichen Prüfung in Englisch, denn der Dialog war da wie in der Prüfung aufgebaut. Ich nenne mal jetzt ein unabhängiges Beispiel:

Einer redet auf Englisch und du musst übersetzen und wenn deine Mutter etwas wissen bzw. fragen will, tut man diese Frage ja dann auf Englisch stellen.

Das finde ich hätte die Autorin anders machen können, denn es wirkt einfach dann nicht authentisch.

An manchen Stellen gab es spannende Momente und durch den Schreibstil von der Autorin konnte ich dieses Buch relativ leicht und schnell lesen. Aus den Gründen gibts von mir nur 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Die Charaktere gefallen mir alle gut, also auf deren Art und Weise. Aber kommen wir mal zu den zwei wichtigsten Personen in diesem Buch: Argon und Riona. Argon ist ein Typ, dem alle Frauen zu Füßen liegen, denn er ist hübsch, geheimnisvoll. Doch an manchen Stellen waren mir die Gefühle von Argon für Riona einfach irgendwie fake. Es gab für mich fast keine Situation, in der er das getan hat, außer in einer. Und bei Riona ist es so, dass ich finde, dass sie an manchen Stellen zu naiv ist und es sich erzwungen anfühlt, dass sie Argon liebt. Immer wenn Argon und Riona zusammen waren kamen sie mir nicht vor wie Frischverliebte. Was hätte eigentlich sein sollen…

Nun zu den anderen Figuren, die ich wirklich ins Herz geschlossen habe und zwar sind es die Mutter von Riona, Marie und der Polizist, Eric. Die Mutter von Riona war mir ein sehr sympathischer Charakter, denn sie ist nicht so ein Mensch, der sich alles gefallen lässt und ich finde es irgendwie lustig, dass sie mal wieder ihr Englisch auffrischen muss. Eric ist ein Polizist, wie ich es schon erwähnt habe und er weiß genau, wie er etwas herausfinden kann, also durch die Mimik und so. Eric kann man auch mit einem Terrier vergleichen, der sich, wenn er etwas Nützliches gefunden hat, sich daran festbeißt und man ihn nicht mehr loswerden kann.

Somit bewerte ich mit schweren Herzens nur mit 3 von 5 Sternen.

Bewertung: 3 von 5.

Der Inhalt ist toll in diesem Buch, denn man lernt die Welt auf Hawaii kennen, die Welt von Argon und vieles mehr. Man erfährt auch woher er kommt und warum er das Experiment durchführen muss. Die Autorin gibt einem immer ein Häppchen, sodass man einfach das Buch zu Ende lesen muss, egal ob man die Hauptcharakter nicht so der Burner findet. Und das Ende fand ich sehr gut gemacht! Deswegen wird das die bestbewertete Kategorie in dieser Rezension und zwar 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Kritik:

Ich fasse jetzt noch mal meine Kritikpunkte zu diesem Buch zusammen, also als erstes was ich kritisiere ist das Cover, denn es ist zu unecht gestaltet, man merkt es einfach, wenn man es näher bzw. genauer betrachtet. Die eine Situation am Flughafen mit dem Übersetzen hat mich auch gestört, denn es war, wie schon gesagt, nicht authentisch. Nun kommen wir dazu, was ich an den Charakteren nicht mochte. Das die Gefühle von Argon nicht echt waren, meiner Meinung nach und das die Gefühle, die Riona gegenüber Argon hegt, sich gezwungen anfühlen und deswegen nicht für mich wie Frischverliebte wirken. Riona ist mir, wie schon erwähnt, ein bisschen zu naiv.


Fazit

Letztendlich kann ich sagen das es ein gutes Buch ist vom Schreibstil und vom Inhalt her, aber ich brauche bestimmt nicht wiederholen, was ich an diesem Buch kritisiere. Es nicht so ein Buch, welches ich jedem empfehlen würde, denn ein Buch muss mich in den meisten Punkten einfach überzeugen, damit ich es weiterempfehlen will. Doch das Ende hat mich davon überzeugt den zweiten Band lesen zu wollen! Trotzdem gibt für dieses Buch leider nur 3,5 von 5 Sternen.

Bewertung: 3.5 von 5.

Rezension: AFTER


Titel: AFTER

Band 1 der After-Reihe

Autorin: Anna Todd

Verlag: Simon & Schuster

Seiten: 592

Genre: Liebesromane

Preis: 12,50€

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Inhalt

There was the time before Tessa met Hardin, and then there’s everything

After

Life will never be the same…

Tessa is a good girl with a sweet, reliable boyfriend back home. She’s got direction, ambition and a mother who’s intent on keeping her that way. But as soon as she arrives at WCU she runs into Hardin, her mother’s worst nightmare. With his tousled brown hair, tattoos and irrestistible British accent, Hardin is undeniably attractive but completely different to what Tessa is used to.

But he’s also rude – to the point of cruelty, even. Tessa should hate Hardin, and she does…until she finds herself alone with him in his dorm. His dark mood grabs her, and when they kiss, something ignites within her – a passion she’s never known before…

He’ll call her beautiful, then insist he isn’t the one for her and disappear without a word. Despite the reckless way he treats her, Tessa is compelled to dig deeper and find the real Hardin beneath all his lies. He pushes her away again and again, but every time she pushes back she winds up being pulled further in.

Will Tessa risk everything for someone she can’t trust?


Meinung

Ich habe dieses Buch zu Weihnachten bekommen und ich war sofort vom Text hin und weg. Ich wollte es direkt eigentlich schon lesen, aber ich konnte nicht, da ich erst andere Bücher lesen musste und es zeitlich wegen der Schule nicht geklappt hatte.

Dies war mein viertes Buch auf Englisch.

Zu Beginn erzählt Tessa Young, wie ihr Leben am Anfang war und wie sich alles durch Hardin verändert hat. Der letzte Satz vom Prolog hat mich einfach umgehauen! Ich zitiere:

All that I’m certain of is that my life and my heart will never be the same, not after Hardin crashed into them.

After von Anna Todd – Prologue

Das Cover finde ich eigentlich gar nicht schlecht, aber die Betonung liegt auf eigentlich, weil ich es zu schlicht finde. Da hätte man ein bisschen mehr machen und kreativer sein können. Ich kann dazu nicht viel sagen, aber ich gebe trotzdem 3 von 5 Sternen.

Bewertung: 3 von 5.

Der Schreibstil von Anna Todd ist der Wahnsinn, obwohl ich nicht jedes Wort verstanden habe. Das Wichtigste für mich war, dass ich den Zusammenhang verstanden habe. Das ganze Buch wird aus der Sicht von Tessa Young erzählt, was ich persönlich ganz gut finde. Man erfährt dadurch, wie sich Tessa sich in Hardins Gegenwart fühlt und das es zwischen ihnen derartig knistert, ist auch nicht zu überlesen. Ihre Erfahrungen mit Hardin werden durch ihre Sicht sehr dramatisch dargestellt. Deswegen ist es sowas von klar, dass ich hier 5 von 5 Sterne gebe!

Bewertung: 5 von 5.

Die Charaktere, egal ob Haupt- oder Nebencharaktere, sie wurden alle nicht außen vorgelassen, bei allen wurde etwas erzählt oder so gesehen beleuchtet.

Bei Tessa Young erfahren wir einiges über ihre Vergangenheit, sowie auch bei Hardin Scott. Durch die Vergangenheit von Tessas Familie, ist ihre Mutter so wie sie ist, oder eher warum sie will, dass sie ein gutes Leben hat und erfolgreich sein soll. Aber auch durch die Vergangenheit von Hardin erfährt man, warum er so abweisend ist. Ich finde es einfach toll, wenn jeder eine Hintergrundgeschichte hat, denn es macht die Charaktere tiefgründiger und man lernt sie besser kennen. Für mich war fast jeder von den Charakter im Buch ein sehr wichtiger Teil des Buches. Aus all den Gründen bewerte ich auch hier mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Inhalt war an sich sehr gut erzählt, aber das Auf- und Ab zwischen Tessa und Hardin hat mich manchmal gestört. Was ich aber nicht erwartet habe, dass es in diesem Buch sehr intim zugeht. Das hatte mich trotzdem nicht aufgehalten, das Buch weiterzulesen. Das Ende von diesem Buch ist einfach so ein krasser Cliffhanger. Deswegen gebe ich nur 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Kritik:

Was ich an diesem Buch kritisiere, ist jetzt nicht schlimm. Das Cover hätte man besser gestalten können, sodass man Mühe dahinter sehen kann, was aber nicht der Fall ist. Der andere Kritikpunkt ist die On-Off Beziehung zwischen Hardin und Tessa, weil es meiner Meinung nach zu oft war. Aber gehört nun mal zur Story dazu.


Fazit

Ich spreche hiermit eine Empfehlung aus für diejenigen, die Liebesromane lieben, sowie auch mit dem Auf- und Ab zwischen Hardin und Tessa klarkommen. Was auch noch wichtig ist zu erwähnen, dieses Buch ist auf Englisch geschrieben und ich rate denjenigen, der es lesen will, soll gut Englisch verstehen können, also die Grundbasis kennen und noch ein bisschen mehr, um den Zusammenhang zu verstehen. Denn wenn man ein paar Wörter nicht versteht ist es nicht schlimm, denn mir ging es genauso. Warum ich das Buch so sehr liebe, hat auch damit zu tun, dass jeder Charakter eine gewisse Tiefe hatte und das Ende mich fassungslos und sprachlos zurückgelassen hat. Ich sehe über meine Kritikpunkte hinweg, weil ich die Story einfach zum Hinschmelzen finde. Es gibt guten Gewissens 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Rezension: Touch of Ink-Die Sage des Wandlers


Titel: Touch of Ink-Die Sage des Wandlers

Band 1 der Dilogie

Autorin: Stefanie Lasthaus

Verlag: Ravensburger Verlag GmbH

Seiten: 544

Genre: Jugendliteratur

Preis: 14,99€ (D) ; 15,50€ (A)

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Inhalt

Destiny is written on your skin.

Seit Quinn denken kann, trägt sie ein Tattoo im Nacken. Ein wunderschönes, verschlungenes Muster – doch weder sie noch ihre Adoptiveltern wissen, woher sie es hat. Bis Quinn an der Vancouver Island University auf Nathan trifft. Nathan, der ihr einen heiß ersehnten Job vor der Nase wegschnappt. Dessen funkelnde und fast raubtierhafte Geschmeidigkeit Quinn unweigerlich faszinieren. Instinktiv spürt sie, dass hinter der Fassade des Vorzeigestudenten etwas Unzähmbares lauert. Doch sie ahnt nicht, dass Nathans Geheimnis etwas mit den Visionen zu tun hat, die sie seit Monaten verfolgen.


Meinung

Vielen Dank an Vorablesen und an den Ravensburger Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Am Anfang des Buches geht Quinn spazieren und wird von etwas Unbekanntem bedroht und sie weiß nicht von wem oder was. An ihrem ersten Tag an der Vancouver Island University trifft sie auf Nathan, der ihr den Job wegnimmt.

Das Cover sieht sehr verspielt und mysteriös aus, da viel Rosa verwendet wurde und es an den Seiten Glitzer bzw. Glitter hat. Dadurch kommt die Rosablätterranke gut zur Geltung. Dies ist ein Cover, das einen sofort fasziniert, sowie auch begeistert. Aber das Cover sagt nicht viel aus, was ich persönlich gut, weil dies für mehr Überraschung sorgt, wenn man das Buch liest. Deswegen gebe ich hier 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, denn die Autorin erzählt viel über Quinn und lässt die Anfälle, die sie hat, sowie auch das Tattoo geheimnisvoll und mysteriös wirken. Es gibt auch Erklärungen zu bestimmen Begriffen im Buch, um diese besser zu verstehen. Die Kapitel sind manchmal kurz, aber meistens sind sie lang und werden, wie gesagt aus der Sicht von Quinn, aber auch aus der Sicht von Nathan erzählt. Durch beide Sichtweisen erfährt jeweils mehr über den Charakter und wie die Person denkt. Die Geschichte erzählt nicht ausschließlich nur was es mit dem Tattoo von Quinn auf ihrem Nacken zu hat, sondern auch natürlich welches Geheimnis Nathan vor Quinn verbirgt und wie viel dieses Geheimnis mit Quinn zu tun hat. Mir hat die Art und Weise wie Stefanie Lasthaus diese Geschichte erzählt hat sehr gefallen, weil die Begriffserklärungen dabei waren und dass die Geschichte dieses Buches aus der Sicht von Nathan und Quinn erzählt wird. Aus den Gründen bewerte ich auch hier mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Die Charaktere dieses Buches waren alle auf ihre Art und Weise einzigartig, denn man erfährt mehr über Quinns Vergangenheit und Quinn selbst, die adoptiert wurde. Quinn ist eine Person, die neugierig ist und sehr kreativ ist. Sie geht gerne in der Natur spazieren, um sich zu beruhigen. Sie fragt sich selbst, woher die Anfälle kommen und wer ein junges Kind tätowieren lässt. Der Charakter von ihr gefällt, weil sie sich gerne durchsetzt und weil sie einen einzigartigen Humor hat, meiner Meinung nach.

Nathan ist so ein Typ, der sehr nett und liebenswert ist und trotzdem den Job vor Quinns Augen weggenommen hat. Sein Charakter Quinn immer beschützen zu wollen, war mir in manchen Momenten etwas zu viel, aber es ist sein Charakter und daran kann man nichts ändern. In dem Moment habe ich echt mit Quinn mitgefühlt.

Auch andere Charaktere verbergen Geheimnisse in diesem Buch…

Deswegen gebe ich 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Inhalt wurde sehr gut erzählt, denn durch viele Details konnte man in diese Welt eintauchen. Es gab auch Erklärungen zu den verschiedenen Begriffen und das hat für mich bewiesen, dass Stefanie Lasthaus sich viele Gedanken gemacht hat über dieses Buch. Sie weiß, was sie erzählen will und durch die „Begriffserklärungen“ konnte man sich in diesem Buch besser zurechtfinden. Auch hier bewerte ich mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Kritik: Bei diesem Buch habe ich an der Geschichte, meiner Meinung nach, nichts zu kritisieren. Außer das der Hype um das Buch bei mir abgeschwächt ist.


Fazit

Was mir aber aufgefallen ist, dass ich gemerkt habe, dass der Hype um das Buch nicht wirklich berechtigt ist, weil an sich ist es eine sehr gut geschriebene, durchdachte Geschichte. Am Anfang habe ich dieses Buch geliebt, aber nach einer Weile merkte ich, dass der Hype bei mir abgeschwächt ist, sodass es weniger zu meinen besten Lieblingsbücher gehört. Denn wenn ich einer meiner Lieblingsbücher in meinen Händen halte, muss ich das Gefühl haben, dies gehört definitiv zu meinen Lieblingsbüchern, dass habe ich bei diesem Buch nach einer Weile nicht gefühlt. An sich ist es wert das Buch zu lesen, weil die Story sehr gut, spannend und detailliert erzählt wird. Ich finde, aber dass man dann auch nicht zu viel erwarten sollte. Leider gibt es deswegen nur 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Rezension: Number 10-Traue nur dir selbst


Titel: Number 10-Traue nur dir selbst

Band 1

Autorin: C. J. Daugherty

Verlag: Verlag Friedrich Oetinger

Seiten: 351

Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher

Preis: 18,00€ (D) ; 18,50€ (A)

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Inhalt

Wenn dein Leben nicht mehr dir gehört …

Wenn jeder deiner Schritte beobachtet wird …

Wenn du etwas Schreckliches entdeckt hast …

Wenn dir niemand glaubt …

Wenn du scheinbar allein gegen den Feind kämpfst …

Willkommen in der Downing Street!


Meinung

Vielen Dank an LovelyBooks und an den Oetinger Verlag für dieses Rezensionsexemplar!

Es beginnt mit einer Party bei einem Bekannten, aber es endet in einer Katastrophe und sie bekommt Hausarrest. Sie ist die Tochter der Premierministerin und deswegen kann sie kein normales Leben führen.

Das Cover ist von der Hintergrundfarbe schlicht gehalten worden und das Mädchen in der Mitte, mit ihren orangenen Haaren kommt dadurch besser zur Geltung, sowie auch der Ort, der einen Gang bzw. ein Korridor darstellen soll. Mir gefällt das die Schriftart des Titels, da es in Großbuchstaben geschrieben wurde und sagt, für mich, direkt aus, dass es um die Downing Street-Number 10 geht. Deswegen gibt es von mir 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Schreibstil war sehr gut, denn die Spannung war die ganze Zeit präsent. Die Autorin hat es einfach geschafft, mich neugierig zu machen, wer hinter dem Anschlag von der Premierministerin steckt. Die Kapitel werden aus der Sicht von Gray Langtry und von einem Bodyguard von Gray erzählt. Der Perspektivenwechsel war für mich gut nachvollziehbar, da man aus der Sicht von Gray erfährt, wie sie mit dem jetzigen Leben umgeht und wie sie ihre Schwierigkeiten mit dem Leben löst. Die Sicht vom Bodyguard erzählt, wie diese Person versucht Vertrauen zu Gray zu bekommen und wie diese Person über Gray denkt. Aus all diesen Gründen bewerte ich auch hier mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Die Charaktere wurden sehr gut dargestellt, besonders war Gray im Mittelpunkt, denn sie ist die Protagonistin dieses Buches. Aber die Nebenfiguren kamen in diesem Buch nicht zu kurz und man begegnet auch alte Bekannte aus der Night School- Reihe. Ich verrate euch natürlich nicht, welche es sind. Ich mag den Charakter von Gray, weil sie sehr rebellisch und neugierig ist. Durch sie erfahren wir auch Geheimnisse der Number 10 und wie sie sich fühlt, dass ihre Mutter die Premierministerin ist und deswegen kein normales Leben führen kann. Somit bewerte ich hier auch mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Inhalt wurde durch den Schreibstil spannend erzählt, wodurch die Spannung, für mich, bis zur letzten Seite vorhanden war. Was auch sehr super war, das die Geschichte komplex war, sodass man nicht weiß, wer die Premierministerin stürzen will. Wie gesagt, so viel Spannung in einem Buch habe ich schon gefühlt ewig nicht gelesen. Deswegen will ich auch hier 5 von 5 Sternen geben.

Bewertung: 5 von 5.

Kritik: Ich habe einfach irgendwie nichts zu kritisieren, außer das ich den nächsten Band lesen will.


Fazit

Ich spreche hiermit definitiv eine Empfehlung aus, weil dieses Buch einfach so viel Spannung enthält und es deswegen Spaß macht das Buch zu lesen. Gray als Hauptperson hat mir einfach sehr gefallen, aufgrund ihrem Charakter und ich kann nur immer wieder sagen, es ist so spannend! Deswegen gibt es insgesamt von mir verdiente 5 von 5 Sterne.

Bewertung: 5 von 5.

Rezension: Firelight-Brennender Kuss


Titel: Firelight-Brennender Kuss

Band 1 der Trilogie

Autorin: Sophie Jordan

Verlag: Loewe

Seiten: 376

Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher

Preis: 9,95€ (D) ; 10,30€ (A)

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Inhalt

Wenn deine große Liebe dein größter Feind ist

Als Jacinda dem Jungen mit den haselnussbraunen Augen zum ersten Mal gegenübersteht, bedeutet das fast ihren Tod. Denn Will ist ein Drachenjäger – und Jacinda ist eine Draki ein Mädchen, dass sich in einen feuerspeienden Drachen verwandeln kann. In ihrem Rudel, hoch oben in den Bergen, glaubt sich Jacinda sicher, doch dann muss sie in eine andere Stadt ziehen. Todunglücklich beginnt Jacinda ein neues Leben. Da trifft sie Will wieder …


Meinung

Am Anfang des Buches wird erzählt, dass Jacinda und ihre Freundin bei der Morgensonne fliegen wollen, obwohl sie es nicht dürfen. Sie beiden werden von den Jägern gesehen und da begegnet Jacinda Will.

Das Cover sieht sehr „feurig“ aus und das Mädchen auf dem Cover hat Drachenaugen, sowie auch knallrote Haare. Mir gefällt das Cover, da es zu der Geschichte passt, die im Buch erzählt wird, aber auch weil die Drachenaugen, sowie die Drachenhaut sehr echt gestalten worden ist. Das „feurige“ des Covers besteht darin, dass ihre Haare so rot wie Feuer sind und Drachen Feuer speien können. Deswegen gibt es von mir für das Cover 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Schreibstil von Sophie Jordan erzählt sehr gut wie sich Jacinda fühlt, als sie mit ihrer Freundin bei der Morgensonne fliegt, sowie auch als Jacinda wegzieht von den Bergen, wo sie nicht sehr glücklich ist. Ich habe immer weitergelesen, da ich gespannt war, was als nächstes passiert. Es ist mir einfach wichtig, wenn man ein Buch liest, das man denn Hauptcharakter verstehen kann, sowie auch sich mit dieser identifizieren kann. Dies ist, jedenfalls bei mir, bei diesem Buch der Fall und aus diesen Gründen bewerte ich auch hier mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Die Charaktere waren mir alle sympathisch, besonders Jacinda und Will. Jacinda ist sehr stur und ihre Art gefällt mir einfach, dass sie sich nicht so einfach geschlagen gibt und gern gegen Regeln verstößt. Will weiß was er will und versucht das auch rüberzubringen. Diese Charaktere wurden sehr gut beschrieben, sowie auch die Liebesgeschichte zwischen Jacinda und Will sehr interessant zu lesen. Deswegen gebe ich hier 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Inhalt wurde richtig gut erzählt, denn es wurde gleich spannend am Anfang, da wo Jacinda und ihre Freundin ohne Erlaubnis ihres Rudels bei der Morgensonne fliegen waren. Dann ist Jacinda mit ihrer Familie in eine andere Stadt gezogen, wo sie dann wieder auf Will trifft. Ab da wird hauptsächlich nur noch erzählt, dass Jacinda sich zu Will hingezogen fühlt, sowie auch Will zu ihr und wie sich Jacinda in Will’s Nähe fühlt. Was ich sehr schade fand, dass dieser Part die meisten Seiten dieses Buch einnimmt, denn es ist gefühlt wie ein Hin und Her. Trotzdem muss ich sagen, dass der Inhalt gut war, dass es z.B. verschiedene Drakis gibt und es trotzdem irgendwie spannend war. Somit bewerte ich hier mit 4.5 von 5 Sternen.

Bewertung: 4.5 von 5.

Kritik: Wie ich schon erwähnt habe, der Part, wo es ein Hin und Her gefühlt gibt zwischen Jacinda und Will, hat mir einfach zu viel Seiten des Buches eingenommen.


Fazit

Insgesamt ist es trotz meiner Kritik, ein sehr guter Auftakt der Reihe, da das Cover einfach „feurig“ ist, sowie auch der Charakter Jacinda. Der Schreibstil der Sophie Jordan beschreibt sehr gut die Gefühle der Protagonistin, also Jacinda. Die Charaktere wurden meiner Meinung nach, individuell beschrieben und der Inhalt dieses Buches hat einfach etwas Einzigartiges, denn es wird nicht in jedem Buch über Drachen bzw. den Drakis erzählt. Die Art und Weise wie Sophie Jordan die Geschichte erzählt, wirkt es echt, als würden die Drakis wirklich existieren. Aus diesen Gründen gibt es trotz meiner Kritik für dieses Buch 5 von 5 Sterne.

Bewertung: 5 von 5.

Rezension: Geburt einer Göttin

Titel: Geburt einer Göttin

Band 1

Autorin: Emilia Lynn Morgenstern

Kinde-Edition 1

Seiten: 193

Genre: High Fantasy für Erwachsene


Inhalt

Ihre Gestalt, ihren Charakter und ihre Bestimmung hat Prometheus auf dem Reisbrett entworfen, nun ruft er sie ins Leben: Aletheia, die Göttin der Wahrheit! Sie ist die Waffe, mit der er den mächtigen Daimon der Täuschung und des Betrugs zerstören will.

Doch der Daimon durchschaut den perfiden Plan und raubt der Göttin heimlich jeden Ehrgeiz – eine Waffe ohne Antrieb bedroht schließlich niemanden mehr – dazu verunstaltet er sie mit Jähzorn und schickt sie in den sicheren Tod.

Schlechte Chancen für die neu erschaffene Göttin jemals ihre Jugendjahre zu überleben. Aber Aletheia darf nicht sterben, ihr Untergang würde das Ende der Welt bedeuten.


Meinung

Erst einmal muss ich sagen, dass ich äußerst dankbar bin für das Rezensionsexemplar. Vielen Dank an LovelyBooks und an Emilia Lynn Morgenstern!

Am Anfang des Buches wird erzählt, wie die Göttin Aletheia erschaffen wird, durch Prometheus. Im fernen und finsteren Winkel des Weltalls wird diskutiert, dass ER (der Daimon) die Göttin verderben wolle, bevor er sie überhaupt entdeckt hätte.

Das Cover vom ersten Band gefällt mir schon mal sehr gut, da es sehr zum Titel dieses Buches passt, wie auch zu der Geschichte. Was mir auch sehr gefällt, dass die Autorin die Personen, die sich auf dem Buchcover befinden, erwähnt, bevor die Geschichte anfängt. Dann kann man sich schon so einigermaßen vorstellen, wie diese Personen aussehen. Deswegen gebe ich 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Der Schreibstil von Emilia Lynn Morgenstern gefällt mir sehr gut, da sie gut die Umgebung bzw. den Olymp und die Personen beschreibt. Was mich sehr überrascht hat, ist, dass die Götter im Olymp nackt sind, weil ich noch nicht erwachsen bin, aber ich bin eigentlich gut damit zurecht gekommen. Daran merkt man, dass es ein Buch für Erwachsene ist. Wenn man einmal angefangen hat die Geschichte zu lesen, kann man nicht mehr aufhören, weil die Autorin sehr fesselnd schreibt, sodass man einfach immer weiterlesen will bzw. man wissen will, was als nächstes passiert. Aus diesen Gründen bewerte ich diese Kategorie mit 5 von 5 Sternen.

Bewertung: 5 von 5.

Die Charaktere sind super, besonders die Hauptpersonen, also Aletheia und Dolos. Dolos ist ein Daimon, er versucht so viel wie möglich Makel an der Göttin Aletheia anzuhaften, bevor sie geboren wurde. Wie er mit ihr geredet hat, fand ich persönlich zum Schmunzeln. Aletheia ist die Göttin der Wahrheit und durch ihre Makel ist sie mir sehr sympathisch, wie zum Beispiel mit ihrem Schluckauf. Auch die anderen Charaktere in diesem Buch wurden für mich gut dargestellt, denn man wusste nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig über diese Personen. Da Dolos für mich ein wichtiger Charakter ist, finde ich er hätte mehr auftauchen sollen oder ein paar mehr Kapitel mit seiner Sichtweise hätte es für mich geben sollen. Deswegen gebe ich leider nur 4 von 5 Sternen.

Bewertung: 4 von 5.

Kritik: Was ich bis jetzt sehr schade fand, dass Dolos Sichtweise nur am Anfang erzählt wurde, so kann man nicht sehr viel über seine Denkweise erfahren oder was er als nächstes vorhat. Das finde ich sehr schade.


Fazit

Allgemein empfand ich das Buch als ziemlich guten Einstieg in die Reihe bzw. die Trilogie. Man konnte viel von Aletheia erfahren, sowie auch von anderen Göttern im Olymp. Nur es gab einfach zu wenig Kapiteln mit der Sichtweise von Dolos, wie ich schon mehrmals erwähnt habe. Aber trotz all dem konnte man durch die vielen Kapitel mit der Sichtweise von Aletheia viel von ihr erfahren, zum Beispiel: wie sie tickt, wie sie versucht ihre Gefühle zu unterdrücken, um nicht irgendetwas Unüberlegtes zu tun. Für mich, wenn man ein Buch liest oder eine Reihe liest, ist für mich ein fesselnder Schreibstil sehr wichtig, dann lässt sich ein Buch einfacher lesen als wenn keine Spannung vorhanden wäre. Der fesselnde Schreibstil ist vorhanden und ich kann nur jedem empfehlen es zu lesen, der kein Problem damit hat, wenn über nackte Götter geschrieben wird. Insgesamt bekommt das Buch von mir 4,5 von 5 Sternen.

Bewertung: 4.5 von 5.